22.4.09

Gofi in Action


Gespannte Zuhörer

Lustige Theaterstücke zum Thema

Gofi beim Predigen

3. Abend im Vogtland

heute erlebten wir einen Durchbruch, über 15 Jugendliche kamen nach vorne und trafen eine Entscheidung für Jesus. Da gab es viel zu tun.

Der Jugendwart für diesen Kirchenbezirk mit 15 Kirchen macht die Arbeit seit 33 Jahren und erlebte heute, dass Jugendliche nach vorne kamen, deren Eltern sich auch vor vielen Jahren entschieden hatten. Das hat ihn vor Freude richtig umgehauen..

Morgen werden Sonderbusse fahren und noch mehr Jugendliche nach Auerbach holen.
Herzliche Grüße aus 840m Höhe bei 0 Grad und leichtem Schneefall,
und Werder fährt nach Berlin! What a day!!!

21.4.09

Erste Bilder von der Jugendwoche im Vogtland


Gofi in Action

Die Kirche in Auerbach/Vogtland

Guten Appetit in 1200m Höhe

Fichtelberg ca. 1200m im Erzgebirge

Unser Haus, in 840m Höhe, 100m von der Tschechischen Grenze, Klingenthal

11.3.09

Der Jugendpastor, has seen it all!

Hier ein herrlicher Song über unseren Beruf:

31.1.09

Jugendwoche in der FeG Wienhausen


Es ist mal wieder so weit, ich bin als Jugendevangelist zu einer "Jugendwoche" in Wienhausen unterwegs, nach 2002, 2006 bin ich hier wieder am Start. es macht total Spass. Immer wieder begeistern mich junge Menschen, die den Mut haben ihre Freunde einzuladen, für sie beten und bangen, ob sie auch etwas für ihr persönliches Leben mitnehmen können.
Solche Abende schulen die ganze Gemeinde und legen den Fokus, weg von eigenen Befindlichkeiten und Querelen, hin zum Wesentlichen und wirklich Wichtigem.

Das macht Arbeit, das kostet Geld, das ist anstrengend, aber es ist das was Gottes Herzschlag ausmacht! Lets do it!

29.12.08

Alle Infos zur Neujahrsfreizeit


5 Tage: vom 1. - 5.1.2009 Der Preis: 79 €

Schnee in Harz? Hier nachschauen

1. Was muß mit:

‑ Bibel - Bekleidung für Schneetage - Hausschuhe!! ‑ Bibel - Sportzeug ‑ Taschenlampe ‑ Bibel - Schlafzeug‑ Tischtennisschläger ‑ Bibel - feste Schuhe ‑ Badesachen ‑ Bibel - Bettzeug ‑ Kulturtasche ‑ Bibel ‑ Handtücher - Schreibzeug - Bibel - Schreibzeug - Apotheke - Bibel Tischspiele - ach ja, fast vergessen, bring deine Bibel mit....

2. Reisezeiten

Zur Abfahrt: Wir fahren am Donnerstag, den 1. Jan. um 15.30 h von der Gemeinde ab

Rückkehr: Am Montag, den 5. Januar ca. 16 h an der Gemeinde

3. Telefon-Nummer des Hauses: Tel.: 05323-82570

4. Geld: Bitte überweisen

79 EURO aufs Konto: Ev. St. Matthäus Gemeinde 12 22 82 84

bei Sparkasse Bremen BLZ 290 501 01 Kennwort: YT-Neujahr 2009

5. Freizeitleitung Johannes Müller Tel. 0421‑579 55 04 oder 0421‑579 88 60 (Matthäus-Gemeinde)

21.11.08

Die Einweihung des ZFK war sensationell


Aus dem Weser-Kurier von heute:
BREMEN-HUCHTING. "Da kommt sie!" Die Aufregung war groß, als sich Eva Luise Köhler, die Frau des Bundespräsidenten, unter die Kinder mischte und mit ihnen spielte. Die Aufregung steigerte sich zum Tumult mit dem Auftritt von Popsängerin Sarah Connor. So geriet die Einweihung des Projekts "Ein Zuhause für Kinder" bei der Huchtinger St. Matthäus-Gemeinde gestern zu einem gewaltigen Medienrummel.

Das lag nicht nur an den prominenten Mitwirkenden. Das Zwei-Millionen-Projekt bei der kleinen evangelischen Kirchengemeinde im Problem-Stadtteil Huchting ist mittlerweile bundesweit berühmt. "Ich kenne keine Gemeinde in Deutschland, die den Mut hatte, ein derartiges Vorhaben zu verwirklichen", zollte Deutschlands First Lady den Initiatoren um Gemeindepastor Andreas Schröder und den freien Theologen Lothar Bublitz Respekt. "Vor zwei Jahren hätte ich mir das niemals vorstellen können", bekannte Bublitz denn auch gegenüber Tagesschau-Sprecher Marc Bator, der die perfekte Show moderierte und das Projekt als Botschafter begleitet.

Andreas Schröder beantwortete die oft gestellte Frage "Wie macht Ihr das?" mit einem Bibelwort: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Man habe zwar gut geplant und organisiert, doch letztlich hätten nur die Kraft des Glaubens und der diakonische Gedanke eine Realisierung ermöglicht. Wobei die irdische Unterstützung auch nicht von Pappe war: Freiwillige Helfer leisteten 5500 Arbeitsstunden; 400 private Spender steuerten eine Millionen Euro bei; Waldemar-Koch-Stiftung, Wolkenschieber-Gala, Beluga Shipping, Dodenhof, Kraft Foods, Sparkasse, Sozialbehörde, Bremische Evangelische Kirche und andere Organisationen leisteten eine beträchtliche materielle oder finanzielle Unterstützung.

Gestern kamen noch Schecks über 125 000 Euro von der Aktion "Ein Herz für Kinder" und über 5000 Euro von der Bremer Firma Dentaltrade hinzu. Trotzdem fehlen noch 150 000 Euro. Moralischen und logistischen Beistand leistete das Berliner Kinderprojekt "Arche". Dessen Geschäftsführer Kai-Uwe Lindhoff zitierte aus einer UN-Studie, nach der die Kinderarmut in Deutschland immer weiter zunehme und mittlerweile drei Millionen Kinder und Jugendliche betreffe. In der Studie findet auch die Hansestadt unrühmliche Erwähnung: Das höchste Risiko, in relativer Armut zu leben, haben Kinder in Bremen.

Es gibt also viel zu tun. Besonders in dem als sozialen Brennpunkt eingestuften Stadtteil Huchting-Sodenmatt. Eva Luise Köhler als Schirmherrin von UNICEF war die Freude anzumerken, am Weltkindertag der Vereinten Nationen ein derart herausragendes Projekt einzuweihen. Sie hob das ehrenamtliche Engagement beim Bau und nun beim Betrieb mit 100 freiwilligen Helfern hervor. Vieles im Staat sei ohne Ehrenamtliche nicht mehr möglich.

Jugend- und Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter spendierte als Symbol des Wachsens und Gedeihens einen Apfelbaum. Glückwünsche kamen vom Schriftführer Bremische Evangelische Kirche Renke Brahms und von Bundes-Familienministerin Ursula van der Leyen. Marc Bator meinte im vollbesetzten Gotteshaus von St. Matthäus: "Das wirkt wie eine aufwendige Fernsehproduktion, ist aber Wirklichkeit". Real ist "Ein Zuhause für Kinder" nun mit Hausaufgaben-Hilfen, Jugendtreff, Spielräumen, Tagescafé für die Kindergarten-Mütter, Patenschaften für Problemfamilien und vielem mehr.

Und dann kam sie endlich, heiß erwartet von ihren jungen Fans: Sarah Connor leibhaftig und nicht immer nur in Fernsehen und Klatschspalten. Ordnungskräfte hatten Mühe, der Projekt-Patin eine Gasse zu bahnen. Alle Handys gingen in die Höhe, um ihren bejubelten Auftritt mit "I’ll Kiss Away", "Living To Love You" und "From Zero To Hero" in Bild und Ton festzuhalten.

6.7.08

ZFK Baueinsatz



Durch den großartigen Einsatz von jeweils über 40 Helfern, konnten am Wochenende mehrere tausend Euro durch Eigenleistungen eingespart werden. Um die Gänge für den neuen Fußboden vorzubereiten, wurden alte Waschbetonplatten hochgenommen und die Bereiche 50 cm tief ausgeschachtet. Für die Neugestaltung des Innenhofes wurde ebenfalls alles vorbereitet und die Grundlage für die Terrasse vom Elterncafé gelegt. Die Spielgeräte erhielten viele Kubikmeter wunderbaren Sand. Dabei herrschte eine ausgezeichnete Stimmung.

Besuch beim NDR


Bei der Grundsteinlegung vom "Zuhause für Kinder" hatte Tagesschausprecher Marc Bator spontan die Kinder und Jugendlichen zu einem Besuch der Tageschau eingeladen. Frau Martina Krüger hatte als Geschäftsführerin von "Ein Herz für Kinder" daraufhin ebenso spontan zugesagt, die Reisekosten zu übernehmen. Am 28. Juni war es soweit: Mit zwei Bussen ging zu "ARD-Aktuell" nach Hamburg-Lokstedt und einem anschließenden Besuch im Tierpark Hagenbeck. Wir hatten einen riesen Spaß und Marc Bator war mit seiner lockeren, spontanen und hilfsbereiten Art unser "Held".

1.7.08

Neues KG Heft " Meinlebensversteher"


Es gibt den Warmduscher, Ampeldrücker, Babypopotrockenföhner, Frauenrechtgeber, Haareüberdieglatzkämmer, Imunterrichtmelder, Jeansbügeler, Zweimalabschließer, Vorwärtseinparker, Wangenküsschengeber, Schwimmbad-pisser, Turnbeutelvergesser, Titanikgucker, Zeltheizer undsoweiter undsoweiter,

also dachte ich mir, da wir mit Jesus, dem großen Lebensversteher, unterwegs sind, schreibe ich ein KG-Heft zu Worten wie, Gutewortesager, Kräftigmithelfer, Biszehnzähler, Gottpreiser, Nichtstolzwerder, Schlechtewünschebesieger,
Gerneabgeber, Heiligerwerder, Fehlervergesser, Trostspender.

Das Lied „Du tust“ von Tobi Wörner hat mich auch zu diesem KG-Heft inspiriert. Dort heißt es von Jesus:

„Mein Freudeschenker, mein Heimatgeber, mein Glücklichmacher und mein Schuldvergeber, Friedensbringer und mein Worteinhalter, mein Liebesspender bist du. Du tust im Innern meiner Seele gut und du tust, was Balsam auf den Wunden tut, und du suchst mich, wenn ich mich in mir verlier, in mir verlier.“

Jesus ist der, der unser Leben am Besten versteht. Sein Wort, die Bibel, hilft uns im Leben klar zu kommen und gute Wege zu gehen. Durch Jesus können wir „besser“ werden und den Blick für andere Menschen schärfen, um ihnen beizustehen. Jesus ist der „Lebensversteher“ No. 1.

In dem neuen KG-Heft kannst du von zehn praktischen Lebensthemen lesen, austauschen, diskutieren und lernen. Setze dabei auch dein Herz in Bewegung, damit das Gute durch deine Taten sichtbar wird.

Einlebenspfleger

6.6.08

Christival- Nachlese

Erlebt von Joe Wittrock:
Als ich gegen 21:00 Uhr am Ende meines ersten Einsatztages ziemlich erschöpft in meinem mit vielen "frommen"Sprüchen und Postern beklebten und in einer Nebenstraße des Sielwalls geparkten Autos saß, um an Hand des Stadtplans den Weg zu meinem Quartier herauszusuchen, trat ein älterer Herr aus einer sich direkt neben meinem Wagen befindlichen Haustür auf die Straße. Fassungslos nach Worten ringend zeigte er mit dem Finger auf mich. "Ist Ihnen nicht gut? Wollen Sie mir irgendetwas mitteilen?"
habe ich ihn gefragt. "SIe sind also einer der Fundamentalisten, die glauben, die Erde sei eine Scheibe und Homosexualität eine Krankheit!" brach es aus ihm heraus. "Die Erde eine Scheibe? Das entspricht doch wohl eher der Vorstellungswelt des finstersten Mittelalters und nicht dem biblischen Weltbild. Und wenn Sie schon
christlich-fundamentalistische Positionen zitieren, dann bitte schön richtig: d.h. nicht Krankheit, sondern Sünde!" Fast eine halbe Stunde haben wir auf der Straße miteinander gesprochen. Es endete damit, dass er ein evangelistisches Buchgeschenk annahm und in mein Auto einstieg um mich durch Bremens Innenstadt zu meinem Quarier zu lotsen! Möge der Herr ihn doch segnen und das Licht Seines Geistes schenken! Its never for nothing! Joe Wittrock

7.5.08

Flashmob beim Christival in der Lyod-Passage


Es ist soweit! Seit gestern hat der „Blitzauflauf“ (im Englischen „Flashmob“) auch die christlichen Gewässer erobert.

Der Begriff bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf an öffentlichen Plätzen. Wie die Umsetzung genau aussieht, ist den Organisatoren überlassen. Die Leute können zum Beispiel plötzlich in ihrer Bewegung einfrieren (Freeze), sich auf den Boden werfen oder minutenlang in die Luft starren – aber immer alle gleichzeitig wie auf ein unsichtbares Kommando.

Im Idealfall kennen sich die Teilnehmer untereinander nicht. Ort, Uhrzeit und Startsignal werden im Vorfeld im Internet über Blogs oder spezielle Websites vereinbart. Hinter der Grundidee des Flashmobs steckt eine hohe Philosophie, nämlich: Einfach Spaß haben!

Es ist 16:57 Uhr am Freitagnachmittag in Bremen. Wie in der Studi-VZ-Gruppe vereinbart stehe ich in der Mitte der Lloyd-Passage und beobachte die vorbeiziehende Menge. Noch 3 Minuten bis das Signal ertönt. Die Informationen über den Ablauf des Flashmob wurden im Internet verbreitet. Laut des Eintrags im Studi-VZ will ein Mädchen die Aktion eröffnen, indem sie im Galopp durch die Passage läuft und sich dabei auf die Schenkel klopft. Um 17.03 Uhr soll der Mob dann durch ein deutliches "Jesus bewegt Bremen" wieder auflöst werden.

Auf der Suche nach Christival-Teilnehmern, lasse ich meine Augen durch die Menge schweifen. An ihren farbigen Ausweis-Bändern sind sie leicht zu erkennen. Viele tummeln sich hier. Wer von ihnen wird wohl alles mitmachen? Und wie wird es im Endeffekt wirken? Die Informationen im Vorfeld waren ziemlich spärlich. Als Kommunikationsplattform diente die Studivz-Gruppe „Christival 2008“. Auch Flyer und Mundpropaganda halfen, die Aktion unter potentiellen Teilnehmern bekannt zu machen.

Ein Blick zur Uhr verrät mir, dass es gleich los geht. Wird es funktionieren? Wo bleibt nur das Signal?

Plötzlich hält das Mädchen neben mir, mitten im Gehen inne. Wie auf Kommando frieren auch die anderen Beteiligten ein. Ich schaue mich um: In der engen Passage stehen geschätzte 100 Christivaller in ihren Bewegungen eingefroren und blockieren den Durchgang für die verwunderten, aber meist amüsierten Passanten"

Dann ertönt auch schon der vereinbarte Ruf und beendet das Spektakel. Mit lauten Jubel und klatschendem Beifall erwachen die Christival-Flashmobber aus ihrer Erstarrung und gehen ihres Weges. Jesus bewegt!